Ich bin froh, dass ihr alle hier seid. Im Juni 21 hat Felix gesagt, es ist echt schon lang. Einige von euch haben mich vielleicht auch schon in Präsenz gesehen oder in anderen Webinaren, andere sind neu dabei. Ich freue mich auf jeden Fall, dass ihr alle heute mit dabei seid und mit mir zusammen ja in diesem spannenden Thema arbeitet und wir auch uns im Nachgang mit Fragen noch ein bisschen austauschen können.
Ja, was machen wir heute eigentlich, damit ihr so einen kleinen Überblick bekommt, was hat denn die Claudia mit uns vor? Also erstmal: Was braucht es, bevor man nach dem richtigen Fördertopf Ausschau halten kann? Dann gebe ich euch einen Überblick über verschiedene Fördermittelgeber, wie und wo man die passende Förderung findet und wie weiter, wenn man ein Förderprogramm gefunden hat. Und dann eine super Alternative – das kann ich euch versprechen – und noch ein paar Veranstaltungstipps, denn wir haben noch mehr vor, wenn es über Geld geht. Aber heute erstmal hier mit diesem Webinar: Der Weg zur passenden Förderung.
Ich habe hier mal so im Grundkonzept kurz aufgemalt, worum es da so gehen sollte, und auch zu sehen, dass wir uns praktisch in dem heutigen Webinar mit diesen drei ersten Punkten – Idee, Projektbeschreibung, Konzept und Fördermittel finden – befassen. Im unteren Bereich, was so ein bisschen gräulich hinterlegt ist, das wird heute nicht Thema sein, aber natürlich gehört das dazu, den Weg zur passenden Förderung zu finden. Aber dann bräuchten wir noch mehr Zeit.
Was braucht es, bevor ihr nach dem richtigen Fördertopf Ausschau halten könnt? Ihr habt sicherlich alle Ideen. Ideen – gerade im Ehrenamt haben wir viele. Wir sind unheimlich motiviert und wollen viel bewegen, egal in unserem Sozialraum, in der Regionalität oder auch weiter, ganz egal. Also am Anfang steht immer die Idee. Und dann: Was mache ich mit meiner Idee?
Ich habe das hier mal so in den Kreisen mit aufgeführt. Also ganz zum Anfang, in dem gelben, ganz klar: Ich habe die Idee. Aber wie immer und überall brauche ich ein Konzept oder eine Projektskizze, eine Projektbeschreibung. Und ich habe hier mal wichtige Merkmale oder Bestandteile mit aufgenommen. Es gibt noch mehr natürlich immer, aber die, die besonders wichtig sind. Und die werde ich jetzt im Nachgang auch noch einzeln besprechen. Deshalb werde ich jetzt nicht noch mal alle hier vorlesen.
Es beginnt mit dem Bedarf und der Zielgruppe. Es ist ganz wichtig, dass ihr in eurer Projektskizze verschriftlicht, wie ihr den Bedarf ermittelt habt und dass es überhaupt einen Bedarf gibt. Gut ist es, den Ist-Zustand, die Ist-Analyse darzustellen: Wo steht ihr gerade und warum braucht es sozusagen den Bedarf, um dort hinzukommen?
Konkurrenzanalyse – werde ich oft geschimpft, weil das hört sich so an wie ein Unternehmen. Aber man kann auch Mitbewerberanalyse sagen. Es ist ganz wichtig, auch zu schauen: Was machen denn die Vereine und Organisationen neben mir? Wie kann ich meine Projektidee besonders herausstellen oder gibt es die schon? Haben die die auch schon? Und wie muss ich noch ein bisschen aufpeppen, dass es wirklich meine Projektidee ist und sozusagen ein Alleinstellungsmerkmal, was ich dann in der Projektbeschreibung oder in dem Konzept auch darstellen kann?
Die Zielgruppe darzustellen, das ist sehr wichtig in einer Projektskizze, in einer Projektbeschreibung, weil das auch immer diese Projektbeschreibung, das Konzept ist, um auf Fördermittelsuche zu gehen. Und wenn ich genau weiß, ich habe eben Kinder und Jugendliche oder Senioren oder generationsübergreifend oder ganz unterschiedliche Zielgruppen, dann bediene ich dann natürlich ganz andere Kommunikationskanäle oder die Ansprache ist auch ganz anders. Deswegen ist es wichtig, sich wirklich darauf zu fokussieren: Was ist meine Zielgruppe? Und das in die Projektskizze mit aufzunehmen.
Ziele – das haben wir sicherlich, also das haben wir bestimmt alle schon mal gehört: Formuliert eure Ziele. Das ist auch wichtig in der Projektskizze, später dann eben auch zur Antragsstellung, um wirklich genau zu wissen: Wo will ich hin? Was soll passieren? Es gibt immer wieder – haben viele von euch bestimmt schon gehört – diese Formel nach SMART. Viele sagen immer, es ist vielleicht zu schwierig, so ein großes Ziel zu formulieren. Aber ich sage es immer als Beispiel: Es geht auch ganz einfach. Wenn z.B. ein Verein möchte ein Fest dieses Jahr im September gestalten, sagen wir am 15. September, es soll in dem Gemeindehaus und auf dem Sportplatz sein, es sollen 500 Teilnehmer erreicht werden und es sollen so und so viele Stände oder Angebote stattfinden – das kann schon ein ganz einfaches formuliertes Ziel sein, woran ihr euch orientieren könnt. Und auch der Fördermittelgeber weiß, dass ihr wisst, was ihr wollt. Denn das ist auch immer ganz wichtig für Fördermittelgeber, dass sie dann auch sehen: Aha, die haben auch wirklich ein Ziel, die haben eine Ahnung, was sie erreichen wollen und wie sie das erreichen wollen. Deswegen auf jeden Fall in eure Projektskizze immer Ziele formulieren.
Warum die Planung von Maßnahmen so wichtig ist, werde ich häufig gefragt, auch in vielen Vorträgen, die ich schon hatte. Weil es ist einfach so: Wir haben Ziele und wir brauchen Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen. Ich kann ein Konzept schreiben mit einem Ziel, aber wenn ich nicht untergegliederte Maßnahmen habe, wie ich das Ziel erreichen will, dann ist das einfach nicht sinnhaft und nicht gut nachzuvollziehen. Und deshalb ist es immer wichtig, Maßnahmen mit Zielen zusammenzuplanen.
Finanzplanung – weiß ich, dass das manchmal Sorgenfalten auf der Stirn bringt. Aber ich habe es hier extra geschrieben: Kein Buch mit sieben Siegeln. Und warum? Das werde ich auf der nächsten Folie eben auch kurz mit aufführen. Was gehört in einen Ausgaben- und Finanzierungsplan? Die Kostenarten je nach der Förderrichtlinie – und dann hier eben in der Klammer habe ich mit aufgeschrieben: die Sachkosten, Personalkosten, Honorarkosten. Wir wünschen uns immer eine Verwaltungspauschale. Es gibt Förderprogramme, die Verwaltungspauschalen mit finanzieren. Deshalb: Auf jeden Fall, wenn ihr das plant und braucht, schreibt das mit in eure Projektskizze mit rein.
Die einzelnen Finanzierungspositionen – eben wie soll das Projekt finanziert werden? Andere Drittmittel, auch Spenden, vor allen Dingen: Was habt ihr an Eigenmitteln? Wichtig auch immer: Es gibt auch Förderprogramme, wie z.B. unser Mikroförderprogramm, da sind die Eigenmittel nicht nur in monetärer Art, sondern auch in sogenannten Zeitspenden können die erbracht werden. Das ist auf jeden Fall auch immer eine tolle Sache, gerade auch für kleine ehrenamtliche Vereine, höre ich immer wieder. Deshalb aber ganz wichtig auch zu schauen: Was haben wir für Eigenmittel? Und dann den zu fördernden Zuschuss – der muss dann errechnet werden.
Und ganz wichtig ist: Wir haben bei einem Ausgaben- und Finanzierungsplan die Ausgaben und die Gesamtfinanzierung, und beides muss unten in einer gleichen Summe – also die Summe muss gleich sein, sonst ist der Finanzplan nicht stimmig. Und da wird es auch immer Nachfragen geben. Und wir sollten immer auch in die Richtung gehen: So wenig wie möglich Nachfragen sind. Denn alles, was in dem Sinne Arbeit macht und nachgefragt werden muss, kann schon sein, dass das auf so den – ich nenn es mal den mittleren Stapel kommt. Das können wir ausschließen, indem wir einen guten Ausgaben- und Finanzierungsplan vorbereiten.
Ich werde häufig gefragt: Was schreibt man denn wie jetzt genau in den Ausgaben- und Finanzierungsplan? Also wie im Detail oder was passt genau da rein? Was will der Fördermittelgeber sehen dort in diesem Ausgaben- und Finanzierungsplan? Und ihr seht hier, ich habe geschrieben: In der Logik und Nachvollziehbarkeit so gut wie möglich, in der Darstellung der einzelnen Positionen so viel wie nötig. Was bedeutet das?
Das bedeutet z.B. – ich erkläre es sehr gerne am Thema Öffentlichkeitsarbeit: Wenn ihr verschiedene Dinge in der Öffentlichkeitsarbeit plant, ihr wollt Postkarten machen, ihr wollt Flyer machen, Plakate, andere Dinge, T-Shirts mit Logo oder wie auch immer – wenn ihr in den Finanzierungsplan gleich reinschreibt: Wir wollen 100 € für Flyer und 200 für Plakate und 300 für T-Shirts, und ihr merkt dann tatsächlich, wenn ihr im Projekt seid: Oh, jetzt wollen wir aber doch eigentlich mehr Flyer machen, wir haben jetzt aber nur für 100 € angesetzt, wir kommen da mit der Finanzierung in dieser Position nicht hin – dann ist es immer so: Man muss dann immer, wenn man über 20 % ist, nachfragen bei dem Fördermittelgeber: Kann ich das machen? Das sind immer Strukturen, die euch quasi beeinträchtigen in dem Projektverlauf.
Ich empfehle dann zu schreiben z.B. 500 € für Öffentlichkeitsarbeit, und man kann dann einfach in der Kurzbeschreibung oder in dem Themenfeld, wo es abgefragt wird, dazu schreiben: Wir planen Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Flyer, Plakate, T-Shirts, wie auch immer. Und dann ist man da einfach offener in der Arbeit. Und deswegen: In der Darstellung der einzelnen Positionen so viel wie nötig. Wenn die Fördermittelgeber später Nachfragen haben, werden sie sich melden. Aber meine Erfahrung ist von den letzten Jahren oder in den letzten Jahren, dass es, wenn man das gut in der Kurzbeschreibung mit formuliert, was Öffentlichkeitsarbeit z.B. sein kann, und dann im Ausgaben- und Finanzierungsplan nur die Öffentlichkeitsarbeit mit dieser Gesamtsumme gibt – es gibt da also, ich hatte da bisher keine Schwierigkeiten. Deswegen empfehle ich das gern.
So, Kooperationspartner sind sehr wichtig, wenn es um eure Projektskizze geht. Denn sie signalisieren auch, dass ihr in dem Sozialraum gut angekommen seid, dass ihr als – ich habe mir geschrieben – wenn ihr die Kooperationspartner – das können z.B., das kann die Kommune sein, das können andere Vereine sein, das können aber auch Unternehmen sein, das kann die Kirchengemeinde sein – also wenn die quasi mit im Boot sind und euer Projekt mit nach außen kommunizieren und sagen: Beteiligt euch hier dran oder kommt als Zielgruppe, kommt mit dazu und verwirklicht euch in dem Projekt – ist das eine sehr gute Referenz, die man auch mitbringen kann. Deswegen ganz wichtig, dass auch das bedacht wird, wenn man eine Projektskizze macht.
Nachhaltigkeit oder nach dem Projekt ist vor dem Projekt – ich glaube, das kennen wir alle. Es ist ganz wichtig, dass man sich schon Gedanken darüber macht: Was passiert eigentlich – wir gehen davon aus, dieses Projekt wird gefördert, da gehen wir ja immer von aus, es ist natürlich kein Rechtsanspruch, aber sonst würden wir keinen Antrag stellen, wenn wir nicht denken würden, dass unser Projekt gut und förderfähig ist – was passiert aber, wenn die Finanzierung vorbei ist? Also wenn sie ausläuft? So dass man sich gleich zum Anfang darüber Gedanken macht und das auch in die Projektskizze mit aufnimmt. Das ist auch eine Position, die ganz häufig bei den Fördermittelgebern abgefragt wird, um zu sehen, ob sich die Organisation, die dieses Projekt umsetzen will, Gedanken gemacht hat: Was passiert nach der Förderung? Ist es dann abrupt zu Ende und wir schauen, was wir da irgendwie noch jonglieren können, oder ist da ein Plan da? Das signalisiert einfach, dass wir das gut umsetzen wollen und auch hinter diesem Projekt stehen.
Und Anschlussfinanzierung ist so ein kleines Lieblingsthema von mir. Ich habe hier mal den Link eingestellt, da habe ich auch mal ein Webinar gemacht. Einige von euch haben das vielleicht auch gesehen, ist schon ein bisschen her, in 22, glaube ich, war das. Und es gibt Möglichkeiten für Anschlussfinanzierung, ganz verschiedene. Und deswegen schaut dort gerne mal rein, und wenn ihr Fragen habt, meldet euch ganz einfach bei mir.
Wirkung ist auch immer wieder ein Thema, was wir aufnehmen sollten in unsere Projektskizze. Also wie messe ich überhaupt die Wirkung von meinem Projekt? Wir haben eine Idee von einem Projekt, da geht's um Kinder und Jugendliche, und wir wollen ein bestimmtes Ziel erreichen und damit die Jugendlichen gut begleiten, auf einen guten Weg bringen. Aber wie messe ich das überhaupt? Also da habe ich hier auch noch mal den Link zu eingestellt. Da haben wir wirklich eine tolle Webinarreihe mit Phineo zusammen gemacht. Es gibt ganz einfache Möglichkeiten, so etwas wie Fragebogen, Onlineumfrage etc., aber auch ganz andere Möglichkeiten, die ein bisschen über Jahre perspektivisch gehen. Sehr spannendes Feld, sehr interessant. Ich mag es sehr und möchte euch Lust darauf machen, die Wirkung von euren Projekten auch zu messen.
Und jetzt habe ich eine erste Umfrage, und der Felix ist so nett und macht die Umfrage. Und es gibt diese drei Antworten. Erstmal die Frage: Wie weit seid ihr auf dem Weg der Fördermittelbeantragung? Das würde mich jetzt mal interessieren bei unseren 400, über 400 Teilnehmenden. Entweder ganz am Anfang, also ihr plant gerade noch das erste Projekt mit Fördermitteln zu finanzieren, oder so in der Mitte auf dem Weg: Wir haben schon einige Anträge gestellt und eine Bewilligung erhalten, um Projekte umzusetzen. Oder: Wir haben schon etliche Kilometer zurückgelegt, in Anführungsstrichen, Fördermittel gehören zum Alltag in unserer Projektfinanzierung.
Stimmt bitte in diesem Antwortfeld hier unten ab in der Folie, und das Ergebnis wird uns dann angezeigt, sobald die meisten abgestimmt haben, und Felix stellt den auch ein. Ich bin jetzt gespannt. Ich würde ja bei mir sagen B, also wenn mich jemand fragen würde, würde ich vielleicht sagen, dass jetzt B rauskommt. Mal sehen. Richtig spannend. Also ich hoffe, ihr macht auch alle mit, also das würde mich schon sehr freuen, um dann auch so einen kleinen Abriss zu haben, wie weit euer Stand ist, wo ihr quasi gerade steht. Das ist auch immer ganz wichtig für mich als Referentin, um zu schauen: Wer ist denn hier heute alles mit dabei? Da wir ja doch zum Glück, worüber ich mich freue, sehr viele sind, dauert die Umfrage auch ein bisschen. Aber das ist kein Problem, wir haben nachher bestimmt ein gutes Ergebnis, was der Felix dann einstellt.
Ach, fast mit B, aber wir haben wirklich die meisten sagen: Wir sind noch ganz am Anfang. Und mit der Mitte sind wir auch in der Mitte. Aber wir haben auch einige dabei, die sagen: Die Kilometer, die sind wir schon gelaufen. Es freut mich, dass wir so eine schöne, gute Mischung hier haben. Und dann gehe ich gleich mal weiter.
Ich habe hier mal den Fördermittelmarkt mitgebracht. Das habe ich von Thorsten Schmotz von dem Förderlotsen, ist die Quelle, das war vom November 2023, dass man einfach mal sieht, dass wir uns mal einen Überblick verschaffen: Wie viel Geld ist denn eigentlich unterwegs? Und da sehen wir doch, dass es ja also 50 Milliarden Euro ungefähr sind, die es zu vergeben gibt, und ganz unterschiedliche Fördermittelgeber.
Und ich steige dann gleich mal ein, und zwar als Erstes will ich euch praktisch die freiwillige Zuwendung der öffentlichen Hand mit auf den Weg geben. Und das sind eben die Förderung durch den Bund, EU und die einzelnen Bundesländer, aber auch die Förderung durch Städte, Landkreise und Kommunen. Also ich empfehle euch wirklich, z.B. bei euren Städten oder auch Landkreisen mal nachzufragen. Auf der Website steht da nicht immer was drauf, habe ich festgestellt. Also bei mir im Landkreis Barnim – dort, in dem ich quasi zu Hause bin, jetzt habe ich mal verraten, wo ich zu Hause bin – da ist es so, dass der Landkreis sich ja auf die Fahne geschrieben hat, Kultur und Sport im Speziellen zu fördern. Das findet man auch nicht unbedingt auf der Website, aber auf jeden Fall lohnt es sich, dort nachzufragen bei den Städten und bei den Landkreisen und nach Fördermöglichkeiten für regionale Vereine nachzufragen.
Und bei den Kommunen kann ich empfehlen: Der Gemeinde, in der ich lebe – ich sage jetzt nicht wo – ist es so, dass wir in der Kommunalpolitik auch lange Zeit dafür gerungen haben, dass es Förderrichtlinien für die Vereine im Ort gibt. Das ist aber z.B. eine Kulturförderung, eine Sozialförderung, gibt Förderung für Sportvereine, aber auch Förderung für denkmalgeschützte Bauten, auch für private Leute, die sich dafür engagieren. Deswegen empfehle ich immer: Wenn es so etwas in eurer Kommune noch nicht gibt, stoßt das durch die Kommunalpolitiker gerne an. Die können dort wirklich viel bewirken in diesem Gremium und so etwas auch auf den Weg zu bringen, um eure Struktur, um eure Vereine zu stärken und eure Vereinsarbeit.
Es gibt die Lotteriemittel. Kennen bestimmt auch viele von euch. Ich habe mal hier ein paar aufgezählt, es sind nicht alle, aber die größeren eben: Aktion Mensch, Deutsche Fernsehlotterie, die Deutsche Postcode Lotterie, GlücksSpirale, Klimalotterie. Und dann gibt es die Lotterien der Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken. Z.B. bei der Sparkasse ist es das PS-Sparen, das eben – ja, Menschen, die ein Konto bei der Sparkasse haben, ein Teil darüber sparen und ein Teil in einen Fördertopf geben. Und dort drüber ist z.B. bei uns in der Sparkasse Barnim gibt es zweimal im Jahr eine Ausschüttung. Dort kann man sich als Verein bewerben. Es wird immer gesagt, es sind jetzt nicht die großen Summen, aber bei uns habe ich erlebt, dass es auch Vereine gibt, die 2.500 € bekommen. Das kann schon eine große Summe sein für einen Kleinverein, wenn er ein gutes Projekt umsetzen will. Deswegen ich ermutige euch dazu, wirklich bei euren Sparkassen vor Ort nachzufragen und dort eben euer Projekt auch vorzustellen und nachzufragen: Wo können wir hier einen Antrag für Förderung stellen?
Und dann gibt es den Deutschen Lotto- und Totoblock. Das sind die Lottomittel aus Konzessionsabgabe, und dort gibt es die 16 selbstständigen Lotteriegesellschaften in den Bundesländern. Was bedeutet das? Z.B., also im Land Brandenburg kann ich z.B. darüber berichten, dass es dort ist, dass die Ministerien eigene Lottomittel haben, ob es das Ministerium für Umwelt ist oder das Ministerium für Soziales, und dass dort auch Vereine Förderung beantragen können. Und ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn 20 % als Eigenanteil angesetzt wurde, es immer auch die Möglichkeit bestand, dass man, wenn man dort argumentiert und sagt: Wir sind rein ehrenamtlich, wir leben wirklich nur von unseren Mitgliedsbeiträgen und dem kleinen Zuschuss von der Kommune, und wir machen aber diese und diese Projekte, Aktivitäten – dass man dort auch noch mal über die Prozentzahl des Eigenanteils sprechen kann. Deswegen gerne auch dort immer Nachschau auf den verschiedenen Webseiten – das sind denn speziell die Lottomittel des jeweiligen Bundeslandes – einfach dort auch mal schauen.
Dann habe ich mitgebracht: Förderstiftungen. Stand ja auch oben in der Fördermittelmarkt-Skala mit drin. Und weil es so viel kursiert, was Förderstiftung quasi überhaupt ist, habe ich die Definition hier mal mitgebracht und auch ein paar Beispiele, was Förderstiftungen sind. Und empfehle euch, dort auch gerne mal zu schauen. Man sagt ja immer – ich sag nachher noch was, wo man etwas genau finden kann – aber natürlich auch Google oder andere Suchmaschinen helfen dort auch, um die einzelnen Stiftungen, Förderstiftungen aufzurufen und sich anzuschauen.
Dann gibt es sonstige Förderfonds. Ich habe hier mal die Medienfonds mitgebracht, Beispiele von denen, bei denen ich selber schon Aktionen begleitet habe mit verschiedenen Projekten, mit denen ich unterwegs war, bevor ich bei der DSEE angefangen habe, bei verschiedenen NGOs. Ist eine spannende Sache, kann ich nur – also kann ich nur empfehlen. Man kriegt unheimlich viel mit, man lernt unheimlich viel dazu, was wie es bei den Medien auch funktioniert. Ich habe euch unten noch mal einen Link mitgesetzt, das ist von dem Blog foerdermittel.de, und da sind die 20 wichtigsten Medienfonds mal dargestellt, dass ihr euch da auch mal durchklicken könnt und mal schauen könnt, was da so möglich ist. Diese Medienfonds sind auf – also landestypisch oder auch regionaltypisch bezogen, aber es gibt auch welche, die bundesweit sind, wie z.B. Stiftung RTL – Wir helfen Kindern, die ich ja auch mit aufgeführt habe.
So, wo finde ich passende Fördertöpfe für mein Projekt? Ich habe euch hier mal mitgebracht, neben den Förderdatenbanken noch andere Möglichkeiten, und zwar bei euch direkt vor Ort: die Ehrenamts- und Freiwilligenagenturen und die Servicestellen. Die bieten da ganz Unterschiedliches an. Manche haben wirklich nur eine Aufstellung, manche beraten euch richtig in ihren – in euren Projekten. Also macht dort gerne mal einen Termin vor Ort und fragt nach. Dann dort ist noch mal der Bezug da, die sind ein bisschen von der Regionalität von den Förderungen besser aufgestellt. Und es ist einfach so: Regionalität, ob es jetzt Unternehmen sind oder Sparkassen oder andere Förderungen, die wollen natürlich regional fördern, weil es direkt vor der Tür ist und weil sie sehen, was dort passiert. Und deswegen wirklich gerne den Weg zu diesen Ehrenamts- und Freiwilligenagenturen und Servicestellen suchen und fragt einfach mal nach. Es gibt wirklich teilweise welche, wo speziell Mitarbeiterinnen sind, die wirklich nur für die Beratung solcher Dinge zuständig sind. Also macht euch gerne auf den Weg.
Und in Kommunen gibt es immer mehr Mitarbeitende, die für die Vereine zuständig sind, die also sich da auch ein gewisses Portfolio aufgebaut haben, um zu unterstützen. Deswegen sucht gerne den Weg auch zu den Verantwortlichen bei euch in den Kommunen oder in den Städten und tragt euer Anliegen vor und holt euch dort Unterstützung.
Ich habe hier noch ein paar Förderdatenbanken mitgebracht. Das Erste ist die Förderdatenbank des Bundes, der Länder und der EU. Und diese Förderdatenbanken, die hier stehen, die sind alle kostenlos, also kostenfrei. Die könnt ihr nutzen, ohne dass ihr etwas bezahlen müsst. Es gibt auch Förderdatenbanken, die – bei denen man quasi einen Jahresbeitrag oder so zahlen muss. Ich habe euch die hier mal mitgebracht, die kostenfrei sind. Und ganz unten, das ist – ganz tolle Förderdatenbank hätte ich fast gesagt – das ist unsere von der DSEE. Da habe ich viel mit gearbeitet, mit zwei, drei Kolleginnen. Da haben wir viel Zeit investiert und immer investieren, immer noch Zeit, und hoffen, dass das wirklich eine gute Alternative für euch ist.
Und jetzt habe ich noch eine Umfrage, und der liebe Felix kümmert sich wieder drum. Vielen Dank noch mal, Felix. Und zwar geht es um die DSEE-Förderdatenbank, und möchte ich einfach mal von euch wissen: Ah, die – also die kenne ich schon, oder habe mich dort schon mal umgesehen, also einmal kennen, durchgeklickt, oder noch nie von gehört, was ich hoffe, was ganz wenig angeklickt wird. Also stimmt bitte ab wieder im unteren Feld, A, B oder C. Und ich bin wirklich gespannt, was da rauskommt. Aber auf jeden Fall ist so: Ich werde noch gleich noch ein bisschen mehr zu unserer Fördermitteldatenbank sagen. Und selbst wenn jetzt einige anklicken: Noch nie von gehört, dann haben spätestens alle davon gehört. Und ich hoffe, dass ihr dann euch auch ganz viel in unserer Förderdatenbank umschaut.
Und jetzt warte ich noch mal. Wir sind ja, wie gesagt, wie hat Felix gesagt, zwischen 400 und 500 Teilnehmenden immer noch. Es ist immer noch interessant, wie es scheint. Es freut mich. Und ja, ich warte. Ich bin gespannt, wie gesagt. Da kenne ich schon – also ich würde mir natürlich B wünschen: Habe mich dort schon mal umgesehen. Also ich schätze jetzt mal auf B. Ich gebe ja immer so eine kleine Schätzung ab. Und noch nie von gehört – na gut, na gut, dass ihr hier seid. Gut, dass ihr hier seid. Okay. Und aber es haben auch schon viele sich schon mal umgesehen, und kenne ich, ist auch ein guter Prozentanteil. Also eigentlich so halb, wenn man das so zusammenzieht, was so – okay. Also dann will ich jetzt gerne dafür sorgen, dass wirklich alle, die heute hier sind, unsere DSEE-Fördermitteldatenbank kennenlernen.
Und zwar hier habt ihr den QR-Code quasi, den ihr euch auch scannen könnt. Aber es kommen nachher noch Links quasi, dass ihr dort also auch vorbeischauen könnt, ein bisschen stöbern. Und wir haben mal so auf der Folie quasi abgebildet, dass ihr mal sehen könnt, was man dort alles eingeben kann. Also es ist einmal möglich, in diesem Suchfeld oben zu arbeiten. Wir haben eine Auswertung gehabt, und tatsächlich war das meist – also der meiste Begriff, der dort eingegeben wurde, das Wort Sport. Und da waren wir überrascht. Also liebe Engagierte, die nicht jetzt mit Sport verbandelt sind, gerne dort auch die Suchbegriffe eingeben.
Wir haben aber – ihr seht im zweiten – die Engagementbereiche, die sind jetzt nicht alle, konnten abgebildet werden, weil es doch etliche sind. Aber dort kann man auswählen. Ihr könnt nach den verschiedenen Kosten filtern, aber auch nach den einzelnen länderspezifischen Programmen, aber auch nach den Bundesländern. Und so als Beispiel habe ich mal mitgebracht: Ihr seid ein Verein in NRW und sucht Fördermittel für eine neue Homepage, was ja ganz häufig auch vorkommt. Und da würdet ihr quasi bei dem Suchbegriff Digitalisierung eingeben und dann NRW.
Oder als zweites Beispiel haben wir noch dabei: Ein Verein in Brandenburg ist auf der Suche nach Fördermitteln für ein kreatives Feriencamp für Kinder und Jugendliche mit Behinderung. Da kann man ganz verschiedene Suchbegriffe eingeben, die haben wir hier mal mit aufgeführt. Und bei den Bundesländern kann man Brandenburg und bundesweit angeben, um dann die jeweiligen Treffer auch zu erzielen.
Wir haben euch hier mal aufgezeigt bei einem Beispiel, bei einem Suchergebnis, was dann praktisch, wenn ihr den Engagementbereich, Bundesländer und die Kosten ausgewählt habt und dann auf Suchen geht, wie es denn aussieht, was denn passiert, was dann kommt. Und ihr seht das quasi auf der rechten Seite hier, das sind erste Infos zum Förderprogramm und die Links zum Eintrag des Fördermittelgebers und mehr Informationen, um eben wirklich mehr zu erfahren, worum es da überhaupt genau geht in dem Förderprogramm.
Und dann seht ihr quasi diesen Eintrag hier auf der rechten Seite, und es enthält die Infos eben ganz: Was gefördert wird, natürlich wer antragsberechtigt ist und wie man einen Antrag stellen kann. Das ist jetzt hier in dem Ausschnitt nicht zu sehen, aber wir haben unten auch immer die Links für die Antragsstellung, für die FAQs, für die Förderrichtlinien, für den Inhalt zum Programm, was alles wichtig ist, um sich ja einen Eindruck zu verschaffen. Das ist quasi unsere DSEE-Fördermitteldatenbank.
Und wenn ihr – ihr fragt euch neben diesen ganzen Fördermitteldatenbanken: Ja, wie komme ich denn noch an Informationen? Deshalb: Vernetzt sein, habe ich hier mal mit aufgeführt. Ganz wichtig. Und ich habe hier mal zwei aufgeführt, bei denen ich selber registriert bin und die wirklich auch gute Informationen geben, also gut strukturiert und einfach aufbereitet, schnell verständlich. Das ist einmal der Fördermittel-Blog von Förderlotse von Thorsten Schmotz oder der monatliche Blog zu Fördermitteln von der Monica Frisch. Und gerne natürlich auch unseren DSEE-Newsletter, weil dort erfahrt ihr auch alles über unsere Förderprogramme und auch viele andere Dinge natürlich noch, was für Webinare noch so kommen in diesem Jahr, aber auch was so speziell zu Fördermitteln noch so bei uns im Angebot ist. Deswegen wichtig ist: Vernetzt zu sein.
So, wir gehen jetzt mal davon aus, ihr wart in der Fördermitteldatenbank und sagt: Ja, also das Programm, das denke ich, das passt zu mir. Oder vielleicht auch nicht, also da fehlen mir noch ein paar Angaben. Also passt mein Projekt auch zu dem Förderprogramm, was ich denke, das ist es jetzt? Und wie finde ich das raus? Sag mal: Prüfen, prüfen, prüfen. Deshalb habe ich das oben auch darauf geschrieben. Also da gerne auf das jeweilige Förderprogramm direkt draufgehen, auf die Internetseite, und dort auch nachschauen.
Ich habe hier mal die Fragen aufgestellt, die einfach wichtig sind. Natürlich die Antragsberechtigung. Und vor allen Dingen: Passt meine Projektidee zum Förder- oder Stiftungszweck? Ich habe ganz häufig schon von Fördermittelgebern gehört, dass wirklich ganz tolle Projekte sie erreichen, aber dass sie einfach in dem Sinne ablehnen müssen, weil sie sagen: Das können wir nicht fördern, das ist nicht unser Förder- und Stiftungszweck. Und ihr habt euch dann viel Mühe gemacht mit dem Antrag, und dann muss aus solchen formalen Gründen dann die Absage kommen.
Oder eben auch: Wo fördert der Fördermittelgeber? Ist ganz häufig auch eingeschränkt auf das Bundesland oder auf Regionen im Bundesland. Schaut dort auf die Website. Passt der Förderzeitraum auch? Es wird praktisch die Antragsfrist – oder wie ist die Antragsfrist? Sind – ist eine Antragsfrist, sind zwei Antragsfristen? Und passt das, wann ich mein Projekt starten will oder umsetzen will? Passt das zusammen?
Und wenn ihr sagt: Ich brauche mein Projekt, also diesen Zuschuss 10.000 €, und es gibt ja auch Fördermittelgeber, die wirklich nur kleine Summen fördern, und die können aber maximal 5.000 – klar, könnt ihr sagen: Wir stellen zwei Anträge, bei dem einen Fördermittelgeber und bei dem anderen. Aber sich dann nur auf diesen Fördermittelgeber zu verlassen, und dann kommt vielleicht die Förderung, und dann sind es nur 5.000, ihr braucht aber 10.000 – deswegen ist es einfach wichtig, dort genau hinzuschauen. Und vor allen Dingen auch die Kosten: Also was benötige ich für mein Projekt? Werden die auch gefördert in diesem Förderprogramm, in diesem Stiftungszweck? Ganz häufig sind ja auch Personalkosten ein Thema. Es gibt viele, viele Fördermittelgeber, die keine Personalkosten fördern. Deswegen ist es ganz wichtig: Prüfen, prüfen, prüfen.
Und dann: Wie finde ich natürlich die wichtigen Informationen, die ich brauche, um – also in denen ich prüfen kann? Und deswegen hier noch mal: Schaut euch auf der Website der Fördermittelgeber um, und da speziell noch mal nach dem Förderzweck und dem Stiftungszweck. Das wird häufig extra in einem Reiter oben benannt. Es gibt Förderrichtlinien oder auch einen Förderleitfaden. Leitfaden. Und diese FAQs, das sind die häufigen Fragen, die dann aufgeführt sind auf der Website, die der Fördermittelgeber schon erfahrungsmäßig ja ausgearbeitet hat, weil die ihn viel erreichen.
Und wenn ihr jetzt aber sagt: Ja, die Förderrichtlinien – also das weiß ich selber auch, auch aus eigener Erfahrung – boah, die sind lang, und da sind auch Begriffe drin, mit denen ich mich nicht so gut auskenne. Und auch bei den häufig gestellten Fragen finde ich jetzt nicht die hundertprozentige Antwort. Dann empfehle ich immer: Nehmt Kontakt zum Fördermittelgeber auf. Also schreibt oder ruft besser an. Ich habe so die Erfahrung gemacht, dass ich angerufen habe und das ganz kurz geschildert habe, dann gab es schon ein, zwei Informationen. Wenn es dann aber doch tiefer gehen war, dann wurde noch mal gesagt: Schreiben Sie uns bitte noch mal eine E-Mail, wir antworten da drauf. Das ist einfach wichtig, und das empfehle ich euch auch. Weil es ist so: Die Fördermittelgeber wollen ihr Geld ja auch ausgeben. Ja, es ist ja nicht so, dass sie es festhalten, sondern sie wollen es ja auch ausgeben. Und deswegen traut euch, ruft dort an. Das ist auch ein Zeichen dafür, dass ihr nicht einfach so schnell was hinschreibt und hinschickt, sondern dass ihr euch Gedanken darüber macht und hinter eurem Projekt steht und das auch unbedingt umsetzen wollt.
Dann kann es passieren, dass ihr kein passendes Förderprogramm für euer Projekt gefunden habt. Also ich – in meiner langjährigen Erfahrung sag immer: Ich habe noch nie eins gefunden, was hundertprozentig auf das Projekt, was ich zuerst im Sinne hatte, gepasst hat. Aber aufgeben auf keinen Fall, das habe ich hier auch hingeschrieben. Und schärft den zweiten Blick. Was meine ich damit?
Ich meine damit: Wenn ihr z.B. – ihr wollt für Senioren etwas veranstalten, eine Veranstaltung, also eine besondere Veranstaltung, oder was – oder ich weiß nicht, wo Senioren eben Hauptzielgruppe sind. Und ihr habt jetzt nichts Passendes gefunden. Dann denkt, ich sag mir mal, im zweiten Blick: Wäre es nicht gut, wenn wir z.B. Kinder und Jugendliche mit dazu nehmen? Wir haben ein generationsübergreifendes Projekt, und wir tauschen aus, wir tauschen uns miteinander aus, es wird zusammen etwas geschaffen, wie auch immer. Da hat man gleich andere Fördermittelgeber mit im Boot.
Oder wenn wir überlegen: Es gibt beim Sportverein das Vereinshaus quasi, und es soll jetzt umgestaltet werden, neue Möbel, wie auch immer. Aber speziell jetzt nur für diesen Verein, für diese Zielgruppe ist es schwer, etwas zu finden. Dann öffnet doch dieses Vereinshaus und sagt: Es können alle aus dem Ort quasi, die Basteldamen oder die Tanzdamen oder wie auch immer, können dort auch mit rein. Und wir wollen dort unsere Dorffestveranstaltung machen, rundrum auch auf dem Platz und so. Deswegen immer ein bisschen weiter noch schauen und den zweiten Blick schärfen. Dann öffnen sich ganz andere Förderprogrammmöglichkeiten.
Und ich hatte euch ja die Alternative versprochen. Und ist schon 45 – muss schneller machen, damit ihr noch eure Fragen stellen könnt. Und zwar ist das die DSEE-Fördermittel- und Fundraising-Beratung. Und das ist quasi – ich habe das hier mal mitgebracht, was wir machen. Das mache ich zusammen mit 20 Honorarkräften, die mich da unterstützen, die fachlich versiert sind in allen Engagementbereichen. Und ihr könnt quasi eure – über unsere E-Mail-Adresse, die spiele ich gleich noch mit ein – eure Anfrage stellen, dass ihr eine Förderberatung möchtet.
Und diese Förderberatung, die wir anbieten – das mache ich, das mache ich natürlich auch, und auch einige Kollegen oder fast alle Kollegen bei uns bei der DSEE zu den DSEE-Fördermittelprogrammen. Aber bei dieser Fördermittel- und Fundraising-Beratung ist es halt besonders, dass wir über die Förderprogramme der DSEE hinaus empfehlen, dass wir eben wirklich recherchieren und schauen: Was könnte zu deinem Projekt passen? Und geben dann auch gewisse Empfehlungen, suchen Links raus und sagen: Versuch's mal dort an der Stelle. Oder unterstützen auch, um das Projekt erstmal zu einem Projekt quasi zu machen. Aber es ist dann eure individuelle Beratung, die ihr quasi erhaltet.
Ich habe hier noch kurz mal mit aufgeführt: Natürlich nicht nur zu Fördermittelanträgen, sondern auch zu Fundraising-Strategien beraten wir. Und wir vermitteln euch Kompetenzen und machen euch Mut, die Anträge zu stellen, dass, wenn wir jetzt beraten, ihr beim nächsten Mal schon sagt: Oh, jetzt kenne ich den Weg, den gehe ich auch allein. Aber auch wenn es so um solche Begrifflichkeiten geht wie Erfolgsindikatoren: Was ist das eigentlich? Wie schreibt man das realistisch oder nimmt man das auf in dem Antrag? Also eine Orientierung in diesem Förderdschungel.
Und wie kommt ihr an diese DSEE-Fördermittel- und Fundraising-Beratung? Habe ich euch hier aufgeschrieben. Schreibt einfach an hallo – das ist unsere allgemein bekannte E-Mail-Adresse. Oder wir haben inzwischen eine Themenseite auf unserer Website, worüber ich mich sehr freue. Die habe ich hier mal – also habe ich den Link mal hier mit eingestellt. Da ist auch noch mal der Weg aufgezeigt. Dort findet ihr auch alle Webinar-Aufzeichnungen, die es zum Thema Fördermittel, Fundraising gibt. Aber auch z.B. so ja kleine Lernformate: 10 Tipps für gute Förderanträge oder auch der Antragsbest-Practice-Escape-Room, wie man durch diese Antragsbestpractice in diesen Förderanträgen gut durchkommt. Sehr spielerisch, grafisch, in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Toll, also kann ich wirklich nur empfehlen. Aber auch unsere Förderdatenbank ist dort auch noch mal verlinkt oder auch alle Veranstaltungen, die es über Fördermittel und Fundraising gibt. Also schaut gern dort vorbei.